FDP in Hemer

Ortsverband und Fraktion

HEMER (18.07.2018)

Ines Drews – ein neues Gesicht in der FDP

Seit Mai 2017 ist Ines Drews nun aktives Mitglied im Ortsverband der FDP in Hemer; im Dezember 2017 wurde sie auf Vorschlag der FDP zu deren Mitglied im Kinder- und Jugendhilfeausschuss gewählt.

Sie ist Jahrgang 1964 und von der Ausbildung her sowohl Bankkauffrau als auch Verwaltungsfachwirtin und aktuell ist sie im Öffentlichen Dienst tätig.


Als Ihre kommunalpolitischen Ziele formuliert sie:

- Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Hemer (Kinder- und Jugendhilfeausschuss)

- Jedes Kind soll bestmöglichste Unterstützung (Bildung, Talentförderung) erhalten, um später auf eigenen Füßen stehen zu können und nicht von staatlichen Leistungen abhängig zu sein

- Förderung der Kinder innerhalb der Familie, insbesondere Kinder mit Migrationshintergrund (hier sollte die Zusammenarbeit mit der AWO gestärkt werden, die Familien mit Migrationshintergrund betreut)

- Unterstützung des Jugendamtes (Erledigung der Pflichtaufgaben, UVS, Beistände u.a.) Geldleistungen sind wichtig für den Lebensunterhalt der Kinder sowie kulturelle Teilhabe- weniger Projekte für vereinzelte Personengruppen als sogenannte Wahlgeschenke, vielmehr mehr Personal im Jugendamt, um die Pflichtaufgaben zu erledigen, die allen Kindern zugutekommen.

HEMER (13.07.2018)

SCHÖNE FERIEN


HEMER (10.07.2018)

FDP-Initiative zur Entwicklung der Stadtbücherei

Seit Jahren setzt sich die FDP-Fraktion für die Weiterentwicklung der Bücherei ein. Leider haben bis jetzt meist die nötigen Mittel gefehlt oder die Ideen waren nicht da oder nicht mehrheitsfähig.

Morgen berät der Kulturausschuss mal wieder über das Thema. Hoffentlich gelingt es, eine zukunftsfähige Strategie für die Stadtbücherei zu erarbeiten und dann auch Stück für Stück umzusetzen. Gerade in der Hemeraner Innenstadt ist die Bücherei ein wichtiger Anlaufpunkt und sollte genutzt werden, diese zu beleben.

Über unseren Antrag dazu schreibt der Iserlohner Kreisanzeiger am heutigen Tage auf seiner Hemeraner Seite:

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

HEMER/Aachen (30.06.2018)

40 Jahre VLK - Festveranstaltung in Aachen

Vor 40 Jahren wurde die Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker NRW (VLK-NRW) gegründet. Seit 1978 besteht ihr Auftrag darin, eine Lobby für die liberalen Politiker und Politikerinnen vor Ort zu sein und deren Arbeit durch Informationen, Vernetzung, Fortbildung und Vernetzung zu unterstützen.

Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, hatte der Vorsitzende, Bürgermeister Kai Abruszat (Stemwede) nach Aachen in das Hotel Quellenhof zu einem Festakt eingeladen. Neben den Mitgliedern und vielen Kommunalpolitikern folgten viele weitere FDP-Funktionsträger und Ehemalige der Einladung. Auch die FDP-Fraktion Hemer ist Mitglied in der VLK. Deren Vorsitzender Arne Hermann Stopsack ist auch Mitglied des Landesvorstandes.

Arne Hermann Stopsack, Kai Abruszat (VLK-NRW-Vorsitzender), Armin Laschet (NRW-Ministerpräsident), Judith Pirscher (VLK-Bundesvorsitzende), Werner Hoyer (Präsident der EIB)
Arne Hermann Stopsack, Kai Abruszat (VLK-NRW-Vorsitzender), Armin Laschet (NRW-Ministerpräsident), Judith Pirscher (VLK-Bundesvorsitzende), Werner Hoyer (Präsident der EIB)
In seiner Rede hob Kai Abruszat vor allem die Bedeutung der Kommunalpolitik für die Menschen und die Demokratie hervor. Er betonte, dass nirgends die Auswirkungen von politischen Entscheidungen so direkt erlebt und beeinflusst werden können wie in den Städten. Während der Flüchtlingskrise habe sich auch deutlich gezeigt, dass die kommunale Selbstverwaltung funktioniert und die Städte die großen organisatorischen Herausforderungen gut gemeistert hätten. Er blickte auf die vergangenen 40 Jahre VLK zurück und hob einige verdienstvolle Persönlichkeiten hervor. Abruszat richtete aber auch den Blick nach vorn und formulierte die Hoffnung und Erwartung, dass die FDP bei den nächsten NRW-Kommunalwahlen im Jahre 2020 zulegen und somit über mehr Gestaltungsmöglichkeiten in einem sich rasant verändernden politischen Umfeld verfügen werde.

Als Festredner machte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet der VLK seine Aufwartung und dankte für den Einsatz der Mitglieder. Er stellte heraus, dass ohne den ehrenamtlichen Einsatz in Städten und Kreisen die gesamte Demokratie nicht bestehen könne. Ausführlich legte er dar, was die erfolgreiche CDU-FDP-Koalition in ihrem ersten Jahr an Verbesserung für die kommunale Familie erreicht habe.

Pride Week

Freie Demokraten unter dem Regenbogen

Bei der Berliner CSD-Parade am 28. Juli sind die Freien Demokraten unter dem Motto "Freie Liebe!" am Start. Auch schon dieses Wochenende werben sie beim 26. Lesbisch-Schwulen Stadtfest in Schöneberg für Vielfalt und Respekt. Seit dem 1969 Aufstand der ...

HEMER (22.06.2018)

FDP-Fraktion zu Gast im Bürgertreff Berkenhoff in Ihmert

Im Jahre 2016 wurde der Verein „Wir in Ihmert“ gegründet, der inzwischen gut 250 Mitglieder hat. Anfang 2018 wurde der Bürgertreff Berkenhoff in der historischen Gastwirtschaft eröffnet und ist seitdem zu festen Zeiten Treffpunkt des Vereins sowie für alle Ihmerter. Das war für die FDP-Fraktion um den Vorsitzenden Arne Hermann Stopsack Grund genug, sich den Bürgertreff vor Ort anzuschauen und das Gespräch mit dem Verein zu suchen. So tagte die FDP-Fraktion dann gemeinsam mit dem Vorstand des Bürgervereins.

Zu Beginn stellte der Vorsitzende Alexander Tüshaus anhand einer Powerpointpräsentation den Verein und seine Tätigkeitsschwerpunkte vor. Er hob hervor, dass dieser Verein dem Dorf eine Stimme geben und Ansprechpartner für Verwaltung und Politik sein wolle. Beeindruckt zeigten sich die Freien Demokraten von dem generationenübergreifenden ehrenamtlichen Engagement und dem umfangreichen Programm, das u. a. zahlreiche Veranstaltungen, eine Stadtteilzeitung in einer Auflage von 2.000 Exemplaren und die Verschönerung des Ortbildes umfasst.

Anschließend erläuterte der Verein seine inhaltlichen Kernziele, die er für Ihmert in den nächsten Jahren verfolgen möchte. Dabei ging es vielfach um planerische Fragen. Als zuständiges FDP-Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr konnte Andrea Lipproß hier wertvolle Anregungen geben. Sie riet dazu, im Rahmen der anstehenden Stadteilwerkstatt viel konkretere Handlungsschwerpunkte anzumahnen als sie in dem vorliegenden Entwurf der Verwaltung aufgeführt sind. Sie machte deutlich, dass die FDP-Fraktion der Ausweisung von Neubauflächen positiv gegenübersteht, damit auch junge Familien in Ihmert sich ein Haus bauen können und so den Stadtteil verjüngen. Beim Thema Breitband war man sich einig, dass dies existenziell für Ihmert sei und man eine klare zeitliche Perspektive benötige. Ein weiteres zentrales Anliegen ist es, die Gemeindehalle zu renovieren, barrierefrei zu gestalten und flexibler nutzbar zu machen. Arne Hermann Stopsack betonte, dass die FDP-Fraktion dieses Ansinnen ausdrücklich unterstützt.

Am Ende bedankte sich die FDP-Fraktion bei Alexander Tüshaus und seinem Vorstandsteam für die freundliche Aufnahme. Man stimmte überein, dass ein solcher Austausch für beide Seiten produktiv sei und kam überein, solch ein Format zu wiederholen. „Wir in Ihmert“ beabsichtigt, auch mit anderen politischen Akteuren das Gespräch zu suchen und so die Interessen des Dorfs in Hemer stärker zu Gehör zu bringen.

HEMER (14.06.2018)

Angela Freimuth MdL besucht Firma Hädicke in der Becke

Zu einem Firmenbesuch kam die FDP-Landtagsabgeordnete und Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth (Schalksmühle) zur Kerzenmanufaktur Hädicke nach Hemer. Begleitet wurde sie dabei von der FDP-Ortsvorsitzenden Andrea Lipproß, dem Fraktionsvorsitzenden Arne Hermann Stopsack und weiteren Freien Demokraten.

Zuerst empfing Firmenchef Gerhard Hädicke FDPler in seinem Verkaufsraum. Dort stellte er das 1983 gegründete und seit 19 Jahren in Hemer beheimatete Unternehmen vor und präsentierte die umfangreiche Produktpalette. Beginnend mit dekorativen Kerzen baute Hädicke diese kontinuierlich aus und war damit in vielen Bereichen, z. B. bei den Duft- und Gelkerzen, in Deutschland Pionier. Eine Vielzahl der Kerzen ist mit dem RAL-Gütesiegel ausgestattet und unterliegt den strengen Kontrollen der Gütegemeinschaft Kerzen e.V. Heute umfasst das Produktportfolio auch importierte Kerzen (meist aus China) und weitere ergänzende Artikel, wie Raumdüfte, Accessoires oder Dekorationsartikel. Hädicke betonte, wie wichtig es ist, Trends zu erkennen, flexibel zu reagieren und innovative Produkte anzubieten. Ein wichtiger Markt sind inzwischen Kerzen als hochwertiger Werbeträger, z.B. bei Events und als besonderes Give-Aways.

Bei einem ausführlichen Rundgang durch den Betrieb erlebten die Besucher dann hautnah, wie Kerzen hergestellt werden. Nachdem sie sich ein Bild gemacht hatten, wie Teelichter mit Duft produziert werden, konnte jeder auch seine eigene Schwimmkerze fertigen.

Inhaltlicher Anlass für den Besuch war aber das Thema „Bürokratieabbau im Mittelstand“. Angela Freimuth betonte, wie wichtig es für die neue Landesregierung sei, gerade für kleinere und mittleren Unternehmen Erleichterungen zu erreichen. Als ein Beispiel dieser Politik verwies sie auf die Entfesselungspakete von Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart.

Gerhard Hädicke hatte zahlreiche Anliegen und stellte an seinem Betrieb dar, wie sehr ihn Verwaltungs- und Dokumentationstätigkeiten vereinnahmen und welche Kostenbelastung diese darstellen. Gerade bei Kleinserien sind die vorgeschriebenen Tests, die oft auch bei gleichen Produkten mehrfach vorgenommen werden müssen, ein echter Kostenfaktor. Ein weiteres Thema war die EU-Chemiekalienverordnung Reach, die einen großen Aufwand bedeute. Bisweilen erfordern es auch die Kennzeichnungspflichten in EU-Ländern unterschiedliche Informationen und Bezeichnungen zu verwenden. Natürlich kritisierte Hädicke die DSGVO, die zu Unsicherheit und erheblicher Mehrarbeit führe sowie viele alltägliche Vorgänge, wie Newsletter, erheblich erschwere. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Hemer bezeichnete Hädicke auf Nachfrage von Arne Hermann Stopsack als gut.

Am Ende bedanke sich Angela Freimuth für die Impulse und offenen Worte und sicherte zu, viele der Anregungen mit nach Düsseldorf zu nehmen.

HEMER (05.06.2018)

Liberaler Bürgerstammtisch im Juni



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