Aktuelles - FDP in Hemer Ortsverband und Fraktion

HEMER (17.08.2019)

Straßenbeleuchtung in Deilinghofen

Wir kümmern uns auch um die (vermeintlich) kleinen Dinge in Hemer. Häufig zeigen diese Themen auch symptomatisch, wo es in Hemer (noch) nicht richtig rund läuft.

Hier ein Bericht aus dem Stadtspiegel vom 17. August 2019:


HEMER (14.08.2019)

Besuch im Eishockemueum PUCK

Über unseren Besuch im Puck - Das Eishockeymuseum e. V. am Sauerlandpark berichtete der Stadtspiegel in seiner Ausgabe vom 14. August:


Sommer 2019


Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.
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HEMER (15.07.2019)

Heinrich-Lersch-Weg

Am Heinrich-Lersch-Weg am Stübecken gibt es eine öffentliche „Aufenthalts- und Erholungsfläche“. Nachdem letztes Jahr die riesige alte Eiche aus Sicherheitsgründen (wegen des unten angrenzenden Spielplatzes) gefällt wurde, ist diese Fläche komplett verwildert. Zwar hieß es damals, es würde ein neuer Baum gepflanzt werden, aber davon ist bislang nichts zu sehen:



Inzwischen hat man sogar den gesamten Bewuchs entfernt und alles geschottert:



Weder von der Funktion noch von der Optik oder Ökologie her vermag das Ergebnis zu überzeugen. Die FDP-Fraktion möchte, dass die Verwaltung aufzeigt, welche Bedeutung und Gestaltung dieses Grundstück in der Zukunft haben soll, damit der Ausschuss dies dann beraten kann. Deshalb hat Eva Thielen als sachkundige Bürgerin und Anwohnerin mit der FDP folgenden Antrag gestellt:

„Die Verwaltung wird beauftragt, dem zuständigen Ausschuss für die öffentliche Fläche am Heinrich-Lersch-Weg (Stübecken) ein Konzept zur zukünftigen Nutzung und Gestaltung vorzulegen.“

Schlusspurt Brandenburg

FDP wirbt in Berlin für den Standort Brandenburg

Brandenburg wächst mit seinen Menschen. In Berlin dagegen wachsen seit Jahren vor allem die Mieten. Familien mit Kindern suchen in der Hauptstadt schier aussichtslos nach einer bezahlbaren Wohnung. Warum eigentlich noch? Wer sich nach einem Leben im ...
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Interkommunales Sommerfest der FDP

Es ist schon eine gute Tradition geworden, dass jedes Jahr ein interkommunales Sommerfest der FDP-Ortverbände Iserlohn, Menden und Hemer stattfindet. In diesem Jahr war Iserlohn der ausrichtende Ortsverband und hatte das Forsthaus Löhen für die gemeinsamen Stunden ausgewählt.

So kamen am 30. Juni viele Freie Demokraten aus dem Norden des Märkischen Kreises zusammen, dazu auch viele Familienmitglieder. Bei sehr heißen Temperaturen, kühlen Getränken und leckerem Gegrillten tauschte man sich zwanglos aus, diskutierte aktuelle Themen oder genoss einfach nur den schönen Tag.

Es ist immer wichtig, abseits der formalen Termine die Geselligkeit und den freundschaftlichen Austausch zu pflegen. Nächstes Jahr wird der Ortsverband Hemer das Sommerfest ausrichten.

HEMER (27.06.2019)

FDP-Fraktion zu Gast in Ihmert

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Hemer tagt nicht nur im Rathaus, sondern besucht in unregelmäßigen Abständen die Außenbezirke der Stadt Hemer, um sich über aktuelle Themen und Entwicklungen zu informieren. Einen sehr interessanten Gedankenaustausch führten die Mitglieder der Fraktionsversammlung jetzt in der evangelischen Kirche in Ihmert. Pfarrerin Gaby Bach und Ralf Gütting vom Kreiskirchenamt Sauerland Hellwig hatten eingeladen und begrüßten die FDP-Lokalpolitiker um die beiden Ratsmitglieder Andrea Lipproß und Arne Hermann Stopsack.

Der Zusammenbruch der historischen Stützmauer vor der evangelischen Kirche in Ihmert 2015 war für die Gemeinde zunächst ein Schock. Wie sollte es nun weitergehen? Die einzig sinnvolle und perspektivische Lösung sahen die Verantwortlichen in einer Weiterentwicklung des gesamten Haßberg-Quartiers, in welchem die Kirche und das Areal umher ein zentraler Baustein sind und das auch die Gemeindehalle Ihmert mit umfasst. Das ehrgeizige und äußerst kreative Konzept, das den Freien Demokraten vorgestellt wurde, könnte sich zu einem Leuchtturmprojekt nicht nur für Ihmert, sondern für die gesamte Stadt Hemer entwickeln. Dabei geht es um die Belebung und inklusive Einbindung möglichst vieler Bevölkerungsteile.

Ziel ist es, die Kirche wieder in den Mittelpunkt der Begegnung zwischen Alt und Jung zu rücken, und zwar auf vielfältige Weise. Auf mehreren Plateaus zwischen Kirche und Gemeindehalle soll es öffentliche Innen- und Außenräume für Sport, Freizeit, Feierlichkeiten und Besinnung geben. Mit diesem kreativen Konzept möchte man junge Familien anziehen und alten Menschen die Möglichkeit geben, ihren Lebensabend in Ihmert zu verbringen. Die Freien Demokraten waren von dem Konzept sehr angetan. „Dass sich eine Kirchengemeinde derart öffnet und aktiv Stadtteilentwicklung anstößt und betreiben möchte ist schon sehr außergewöhnlich“, lobte der Fraktionsvorsitzende Arne Hermann Stopsack. „Das wäre ein echter Gewinn und zeigt, wie stark in Ihmert das bürgerliche Engagement in vielen Bereichen ist. Jetzt muss man schauen, wie man so etwas umsetzen kann. Auch die Stadt Hemer muss dabei mit ins Boot.“ Dazu erwiderte Gaby Bach: „Wir haben uns ein großes Ziel gesetzt, das man zwar nur auf einem langen und vermutlich beschwerlichen Weg erreichen könne, aber es würde sich absolut lohnen, diesen Weg zu gehen.“

HEMER (22.06.2019)

Effiziente Straßensanierung

Hemers Straßen sind alles andere als in gutem Zustand; besonders die zahlreichen Schlaglöcher sind ein Ärgernis, da sie auch immer nur provisorisch geflickt werden. Schnell sind die Schlaglöcher dann wieder da.

Die FDP-Fraktion möchte hier nun auf ein modernes Verfahren setzen und ein Fahrzeug anschaffen, dass im Patchmatic-Verfahren die Schlaglöchern kostengünstig, effektiv und dauerhaft beseitigt.

Peter Brand und Arne Hermann Stopsack haben einen dementsprechenden Antrag an den Bürgermeister gestellt. Darüber berichtete der Iserlohner Kreisanzeiger am 22. Juni auf seiner Hemeraner Seite: