Aktuelles - FDP in Hemer Ortsverband und Fraktion

HEMER (30.09.2019)

Herbsttageaktion der FDP für den Schachverein Hemer 1932


Bei den Hemeraner Herbsttagen hatte die FDP um die Vorsitzende Andrea Lipproß und den Fraktionsvorsitzenden Arne Hermann Stopsack wieder ihre „Liberale Klönecke“ aufgebaut, wo man beisammen sitzen, plaudern und verweilen konnte.


Mit seiner Damenmannschaft in der 2. Bundesliga ist der Schachverein Hemer 1932 der höchstklassig spielende Verein von Hemer. Der von der FDP erzielte Erlös ist für die Jugendarbeit des Schachvereins bestimmt.



Ständig waren auch Mitglieder des Vereins, besonders der Vorsitzende Andreas Jagodzinsky, am Stand präsent und standen für Schachpartien zur Verfügung oder spielten untereinander. Die Schachbretter waren damit ein echter Magnet, dem sich auch FDP-Mitglieder nicht entziehen konnten.

HEMER (06.10.2019)

HEMER braucht Tempo!

„HEMER braucht Tempo!“ – unter diesem Slogan steht die Kampagne der FDP in Hemer zur Kommunalwahl am 13.09.2020. Hemer ist eine tolle Stadt, die allerdings in vielen Bereichen wieder mehr Dynamik entwickeln muss, um die Potentiale zu nutzen. Die FDP in Hemer will hier Schrittmacher sein. In den nächsten Wochen und Monaten wird nun das Wahlprogramm erarbeitet und intern diskutiert.

Im Rahmen der Hemeraner Herbsttage wurde dieser Slogan nun enthüllt und erstmals öffentlich präsentiert. Mit dabei waren neben lokalen Parteimitgliedern um Vorsitzende Andrea Lipproß und den Fraktionsvorsitzenden Arne Hermann Stopsack auch Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth und Kreistagsfraktionsvorsitzender Axel Hoffmann.

HEMER (04.10.2019)

Das neue Hallenbad nimmt Formen an

2022 soll in Hemer das neue Hallenbad stehen, nun es geht richtig los: Im Februar traf der Rat den von CDU und FDP erarbeiteten Grundsatzbeschluss zum Beckenprogramm und zum Standort. Erfreulich ist auch, dass es auch eine Bundesförderung von 4,217 Mio. Euro gibt.

Jetzt konnten nun drei europäische Vergabeverfahren für die Planungsleistungen (Architektur, Statik und Gebäudetechnik) abgeschlossen werden. Das niederländische Architekturbüro hat in diesem Vergabeverfahren einen städtebaulich ansprechenden Entwurf präsentiert. Dieser wurde nun der Öffentlichkeit in Anwesenheit von Sportvereinen und Politik vorgestellt. Für die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Hemer nahm Hans-Jürgen Großmann an der Präsentation teil.

Dieser Entwurf ist nun gemeinsam mit den schwimmsporttreibenden Vereinen und der Politik zu finalisieren. Ende Mai 2020 steht dann die Entwurfsplanung inklusive Kostenberechnung.

Es ist ein großer Erfolg, dass die Stadt in der Lage ist, ein modernes Hallenbad zu bauen und so besonders den Kindern zu ermöglichen, sicher Schwimmen zu lernen.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.
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HEMER (27.09.2019)

Christian Schweitzer gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von CDU, SPD, GAH und FDP



Heute haben die Spitzen von CDU Hemer, SPD Hemer, Grüne Alternative Hemer - GAH und der FDP Hemer Christian Schweitzer als gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 13. September 2019 präsentiert. Hier die Pressemitteilung dazu:

GEMEINSAM ZUKUNFT GESTALTEN!

CDU, SPD, GAH und FDP unterstützen Christian Schweitzer als gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten

Eine große Ratsmehrheit möchte ab der Kommunalwahl 2020 die Zukunft der Stadt Hemer gemeinsam mit Christian Schweitzer als Bürgermeister gestalten. So zeigten die Partei und Fraktionsvorsitzenden der CDU, SPD, GAH und FDP bei einem gemeinsamen Pressetermin auf, dass sie bereits in den ersten Gesprächen über einen möglichen gemeinsamen Kandidaten ein vergleichbares Anforderungsprofil im Blick hatten. Die letzten Jahre hätten gezeigt, dass ein Bürgermeister eine große Verwaltungskompetenz und ein breites politisches Netzwerk benötige. Zudem müsse er bürgernah, engagiert und wirtschaftsstark sein. Schließlich komme auch nur eine Person aus Hemer in Betracht, da die Verbundenheit zur Heimatstadt sehr wichtig sei. Schnell sei dann der Name Christian Schweitzer gefallen, da dieser das gemeinsame Anforderungsprofil zu 100 % erfülle.

Martin Gropengießer freut sich sehr, dass Christian Schweitzer nach gründlicher Überlegung signalisiert hat, als Kandidat zur Verfügung zu stehen: „Aus Sicht der CDU ist Christian Schweitzer der richtige Bürgermeister für Hemer, da er schon heute als Baudezernent die Fachkompetenz und Steuerungsebene des Hemeraner Verwaltungsvorstandes darstellt, als Bürgermeister aber auch die direkte Entscheidungskompetenz hätte, um mehr Tempo und Qualität in die Entwicklung Hemers zu bringen.“

„Christian Schweitzer ist trotz seines jungen Alters sehr verwaltungserfahren und verfügt über ein großes Netzwerk auf der Bundes‐ und Landesebene. Nicht ohne Grund konnte er so in den letzten Jahren wichtige Fördermittel (Rückbau AVB, Hallenbadneubau, Friedenspark, etc.) nach Hemer holen.“, bekräftigen Thomas Fischer und Hans‐Peter Klein die Unterstützung der SPD. „Wir unterstützen Christian Schweitzer, da er die erforderliche Fachkompetenz besitzt, die ein Bürgermeister als Chef der Verwaltung dringend benötigt. So hat Christian Schweitzer in seiner bisherigen Verwaltungslaufbahn alle Fach‐ und Hierarchieebenen der Stadtverwaltung durchlaufen und sein Können schon dauerhaft bewiesen.“, unterstreicht Jörg Roßbach die Unterstützung der GAH.

Für die FDP stellen Andrea Lippross und Arne Hermann Stopsack klar: „Wir als FDP unterstützen Christian Schweitzer, weil wir von ihm wieder langfristige Perspektiven in der Stadtentwicklung Hemers erwarten. Dafür hat er die
nötige Fachkompetenz, das Engagement und auch den Mut zu Entscheidungen. Unverzichtbar sind auch sein breites Netzwerk in Politik und Verwaltung auf allen Ebenen sowie die Rückendeckung im Rat der Stadt. Ein Bürgermeister ohne Ratsmehrheit hingegen ist letztlich eine lahme Ente."

Beeindruckt von der großen Unterstützung verdeutlicht Christian Schweitzer, dass die Zukunft seiner Heimatstadt nur gemeinsam zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger gestaltet werden kann: „Es ist für mich eine große Ehre, dass die CDU, SPD, GAH und FDP mich als Bürgermeister für unsere Heimatstadt empfehlen. Schon heute betrachte ich es als Geschenk, als Baudezernent die Entwicklung Hemers mitgestalten zu dürfen. Hemer ist eine wunderschöne und lebenswerte Stadt, die sich jedoch stetig weiterentwickeln und aktuelle Herausforderungen meistern muss. Als Bürgermeister läge es mir dabei am Herzen, mehr Geschwindigkeit in die Entwicklung unser Stadt zu geben und das Hemeraner Selbstverständnis bzw. Wir‐Gefühl aus der Landesgartenschauzeit wieder aufleben zu lassen. Dabei möchte ich die Bürgerinnen und Bürger stets mitnehmen, da die Verwaltung ein transparenter Dienstleister für den Bürger sein muss. Ich verspreche daher schon jetzt, dass ich mich mit ganzem Herzen und meiner ganzen Kraft zum Wohle unserer Heimatstadt einsetzen werde!“

Klimaschutzgesetz

Das Klima-Paket wird sicher wieder aufgeschnürt

Die GroKo hat erste Gesetze für das Klimapaket der Regierung auf den Weg gebracht - unter anderem für billigere Bahntickets und höhere Steuern auf Flugtickets. Die Freien Demokraten vermissen eine langfristige Strategie. "Der blinde Aktionismus der Bundesregierung ...
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HEMER (27.09.2019)

Klimaschutz in Hemer

FDP-Fraktion Hemer zum lokalen Klimaschutz

1. Die vom Menschen hervorgerufenen Klimaveränderungen stellen alle politischen Ebenen vor große Herausforderungen. Wir alle müssen gemeinsam Wege finden, wie die Klimaziele effizient erreicht werden können.

2. Die Klimaziele und Maßnahmen müssen aber immer effektiv, realistisch und finanzierbar sein. Dabei sind Lösungen, die erst einmal plausibel erscheinen bei näherer Befassung häufig gar nicht zielführend oder führen zu unerwünschten Effekten an anderer Stelle (z. B. die Kinderarbeit und Umweltschäden bei der Förderung von Lithium für Akkus). Es geht letztlich um Umwelt- und Klimaschutz mit Vernunft und Augenmaß.
Mit Symbolpolitik, Alarmismus oder Schnellschüssen sind große Herausforderungen noch nie bewältigt worden. Das aktive Tun (z. B. systematische Aufforstungen, Begrünungen, insektenfreundliche Gestaltung von Außenanlagen) ist wirkungsvoller als das symbolhafte Verfassen von politischen Resolutionen. Wir müssen uns auch vor der Hybris hüten, dass Deutschland mit ca. 1% der Weltbevölkerung und 2% der globalen Emissionen den maßgeblichen Einfluss auf das Weltklima nehmen kann.

3. Ein Notstand im staatsrechtlichen Sinne führt zu Einschränkungen der Grundrechte und zur Verkürzung rechtsstaatlicher Garantien, man denke nur an die Diskussion um die Notstandsgesetze 1968 oder die Notverordnungen des Reichspräsidenten in der Weimarer Republik. Der Notstandsbegriff impliziert, dass die Klimafrage alleinige Priorität hat und alle anderen Ziele (soziale, kulturelle oder wirtschaftliche) dahinter zurücktreten müssen. Wenn aber dem Klimaschutz unbedingter Vorrang eingeräumt wird, droht andererseits die Akzeptanz dafür zu schwinden. Denn die momentane Begeisterung in Teilen der Bevölkerung ist erfahrungsgemäß schnell gefährdet, sobald die Bürgerinnen und Bürger selbst von den Folgen betroffen sind und sobald sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechtern. Wir werden deshalb dem Klima nicht alles unterordnen (können), müssen es aber viel stärker berücksichtigen als bisher.

4. Die FDP-Fraktion hat Vertrauen zu den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Stadt Hemer. Diese wissen auch um die Bedeutung des Themas und werden bei ihrer Tätigkeit und in ihrem Fachbereich diese schon aus eigenem Antrieb verstärkt im Blick haben. Wir würden die Mitarbeiter gern motivieren, ihre praktischen Ideen und Anregungen für eine bessere, konkrete Klimapolitik zu entwickeln, zu sammeln und in die Konzepte einfließen zu lassen. Wir glauben auch, dass die Unternehmen, die zum Konzern Stadt Hemer gehören schon aus Eigeninteresse sich der Thematik annehmen. Man braucht keinen politischen Klimadirigismus.

5. Das Klimathema ist der FDP-Fraktion wichtig. Wir sind aber der Auffassung, dass auch hier Gründlichkeit vor Schnelligkeit gehen muss. Dazu gehört auch erst einmal eine Bestandsaufnahme. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat am 5. Juni 2019 in seiner „Kommunalrichtlinie“ noch einmal klar festgestellt, dass es Ziel sei, bis 2030 die Treibhausgasemissionen um 55% gegenüber 1990 zu senken. Wo stehen wir denn in Hemer? Welche Anstrengungen haben wir schon unternommen, um den Ressourcenverbrauch zu reduzieren? Wo haben wir als Stadt denn überhaupt Aktionsfelder?

6. Wir als FDP-Fraktion schlagen deshalb vor, dass eine Arbeitsgruppe aus Rat und Verwaltung eingerichtet werden soll. Diese soll in den nächsten Monaten eine Bestandsaufnahme machen und ein Konzept erarbeiten, wie und wo Klimaschutz in Hemer in Zukunft mehr in den Mittelpunkt gestellt werden kann und soll. Dies wird in den zuständigen Ausschüssen (StUV, BetriebsA) beraten und dann vom Rat beschlossen.
Dazu gehört auch die Frage, wo Klimaschutz und Umweltfragen in der Verwaltungsorganisation zukünftig aufgehängt werden sollen: als Fachdienst oder als Stabsstelle?!
Auch das Profil und die Arbeitsaufgaben der einzustellenden Person müssen detailliert erarbeitet werden, damit auch dessen Tätigkeit evaluiert werden kann.

HEMER (26.09.2019)

FDP besucht Fa. Meese GmbH im Industriegebiet Eisenbahnschleife

„Einer von vielen ist unser Stanz- und Umformbetrieb,“ meinte bescheiden Firmeninhaber Uwe Messe zu Beginn, wenn er so in die Region Südwestfalen schaue. „Aber es ist doch eine besonders interessante und imponierende Firma!“ stellte die FDP-Ortsvorsitzende Andrea Lipproß nach der gut zweistündigen Betriebsbesichtigung mit anschließendem Gedankenaustausch fest. „Wir als FDP-Hemer suchen regelmäßig den Austausch mit lokalen Firmen, um deren Anliegen und Themen aufzunehmen und in unsere politische Arbeit einfließen zu lassen“, so Bernd Bohm vom Vorstand der FDP, der diesen Termin vorbereitet hatte.

1968 in Ihmert in einer Garage gegründet ist die Meese GmbH in den letzten 50 Jahren kontinuierlich gewachsen und macht inzwischen einen Umsatz von deutlich über 15 Mio. Euro im Jahr. Seit 1984 ist der Betrieb an der Ernst-Stenner-Straße beheimatet und beschäftigt dort incl. Auszubildenden ca. 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Inzwischen hat sich der Betrieb auf 5.500 qm ausgeweitet; dazu kommen Außenlager in der Nähe mit rund 1000 qm. Ein Standort in Polen und ein Werkzeugbaubetrieb im interkommunalen Gewerbegebiet Altena-Rosmart ergänzen die Betriebsabläufe in Hemer. Stanzen und Pressen verschiedener Größen machen aus einfachen Blechstreifen verschiedenster Materialien komplizierteste Stanzgitter, Umformteile oder Stanzteile. Von der Größe eines Fingernagels (z.B. die Blechenden am Gliedermaßstab) bis zur Größe eines Servierbrettes reichen die Abmessungen der Produkte, die in ganz Europa geliefert werden. Mit komplexen Folgeverbundwerkzeugen werden die Teile oft mehrfach gebogen, gekantet, gelocht, entgratet und mit Sicken versehen. Dabei besteht das Know-how darin, die Folgeverbundwerkzeuge für ein Teil so zu konstruieren, das heute meist als 3-D Model-Datei vom Kunden kommt. So dauert die Konstruktion und Herstellung eines solchen Werkzeuges oft sechs bis 12 Monate; die Kosten können sich dabei von tausend bis zu mehreren zehntausend Euro belaufen.

In dem Gedankenaustausch formulierte Uwe Meese seine Wünsche und Erwartungen an die (Hemeraner) Politik: Neben der besseren Breitbanderschließung wünscht er sich eine Verbesserung der Infrastruktur, zu der er unter anderem eine vernünftige Anbindung des Gewerbegebietes Eisenbahnschleife und den Weiterbau der A46 zählt. Besonders wichtig ist dem Unternehmer auch die Gewinnung von qualifiziertem Personal, z. B. Ingenieure und Werkzeugmechaniker. Andrea Lipproß machte deutlich, dass diese Punkte von der FDP ausdrücklich geteilt und seit Jahren auf den unterschiedlichsten Ebenen verfolgt würden. Ebenso sprach sie sich dafür aus, weitere Gewerbeflächen in Hemer und interkommunal zu entwickeln, zumal Herr Meese das interkommunale Gewerbegebiet Altena-Rosmart in seiner Entstehung erlebt hat und als sehr positiv bewertete.

HEMER (25.09.2019)

FDP Hemer wieder auf den Hemeraner Herbsttagen

Die FDP Hemer steht am Herbsttage-Samstag traditionell und in diesem Jahr zum 28. Mal mit einem Stand vor dem Geschäft „Blumenkorb" an der Ecke Hauptstraße/Am Sinnerauwer.

Von 10.00 bis 19.00 Uhr bieten die Ortsvorsitzende Andrea Lipproß, der Fraktionsvorsitzende Arne Hermann Stopsack und weitere freie Demokraten eine liberale Klön-Ecke an. Hier kann man über die aktuelle politische Lage diskutieren,
sich stärken, kurz verschnaufen und ein wenig plaudern.

Ein besonderes Highlight gibt es um 12.00 Uhr. Dann wird im Beisein der Vizepräsidentin des Landtags NRW, Frau Angela Freimuth, und des Fraktionsvorsitzenden der FDP im Märkischen Kreistag, Axel Hoffmann, der Slogan enthüllt, mit dem die Freien Demokraten in Hemer in den Kommunalwahlkampf ziehen werden. Die Kommunalwahl findet am 13. September 2020 statt.

Darüber hinaus besteht in diesem Jahr die Möglichkeit zum Schachspiel. Die Freien Demokraten informieren nämlich im Besonderen über die Jugendarbeit des Schachvereins Hemer und sammeln Spenden für diesen guten Zweck. Das Jugendtraining wird seit Jahren ehrenamtlich geleistet. Diese Aufgabe nimmt Carmen Voicu-Jagodzinsky seit 2013 mit großem Einsatz wahr. Frau Voicu-Jagodzinsky ist in der Schachwelt keinesfalls eine Unbekannte und trägt den Titel Großmeister der Frauen. Mitglieder des Schachvereins werden auch am FDP-Stand anwesend sein.