FDP in Hemer

Ortsverband und Fraktion

FDP vor Ort in Landhausen - Mehr Sicherheit für Radfahrer

Das gefährlichste Stück ist, so die Anwohner, ab Birkenweg (wo der Radweg wieder auf die K16 geführt werden soll) bis Kreuzung Sümmern. Bis zur Turnhalle wird bestenfalls ein Schutzstreifen oder die Mitbenutzung der Gehwege den Radfahrern Schutz geben. Ab dem Ortsausgang bis Richtung Iserlohn ist uns bisher nicht ersichtlich, welche Maßnahmen Abhilfe schaffen können; wünschenswert wäre natürlich, aber das hängt maßgeblich von den Eigentumsverhältnissen ab, ein von der Straße getrennter Radweg.

Etwas verwundert war Andrea Lipproß über die Planungen der Stadt Hemer, die Radfahrer bergauf nicht parallel der Straße, sondern durch den Stübecken zu leiten. „Das ist bei uns im Ausschuss nie erörtert worden und klingt auf den ersten Blick auch nicht besonders logisch, wenn man die dann zu bewältigenden Steigungen berücksichtigt“, so Lipproß. Als Idee schlägt sie die Einbindung des vorhandenen Wirtschaftswegenetzes vor. Diese müsse entsprechend optimiert, verlegt oder auch Lücken geschlossen werden. In Baden-Württemberg seien Wirtschaftswege bewusst parallel zu Land- und Kreisstraßen auch neu angelegt worden, um auch attraktive Radwegeverbindungen zu schaffen.

Für die Hemeraner FDP-Fraktion sicherte Arne Hermann Stopsack zu, sich des Themas Radfahren an der K16 anzunehmen. „Wir werden dafür sorgen, dass die berechtigten Interessen der Radfahrer auch entsprechend berücksichtigt werden. Es ist wichtig, dass bei den Projekten, die Hemer für den Masterplan anmeldet, rechtzeitig die Politik miteinbezogen wird. Ein echtes Radverkehrsnetz wird in Zukunft immer wichtiger, auch in unsere etwas hügeligen Region.“


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