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FDP vor Ort in Landhausen - Mehr Sicherheit für Radfahrer

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FDP vor Ort in Landhausen - Mehr Sicherheit für Radfahrer

Seit langem ist die Sicherheit von Radfahrern auf der Strecke von der Kreuzung B7 in Richtung Landhausen und dann weiter nach Sümmern ein Thema. Als Anlieger hatte Wolfgang Sommer sich an die Politik gewandt, um hier eine Verbesserung zu erreichen. Jetzt traf er sich zusammen mit seinen Mitstreitern Rüdiger Scholly und Dr. Tigges sowie Vertretern der FDP vor Ort am Ortsausgang Landhausen. Da es sich um eine Kreisstraße handelt, war Martina Stenger als Vorsitzende des Bau- und Straßenausschusses des MK dabei, die sich vorher intensiv in der Verwaltung des Kreises nach dem Stand der Planungen erkundigt hatte. Begleitet wurde sie vom Hemeraner Fraktionsvorsitzenden Arne Hermann Stopsack, Planungsausschussmitglied Andrea Lipproß und Eva Thielen. Die beiden letzteren sind selber passionierte Radfahrerinnen.

„Bevor wir politisch weitere Initiativen starten, machen wir uns erst einmal vor Ort ein Bild“, so Martina Stenger zu Beginn. Sie verwies anschließend auf den Beschluss des Kreistags vom 25.06. Dort hatte der Kreistag einen Masterplan zum Radwegenetz MK für ein kreisweites, alltagstaugliches Radverkehrsnetz verabschiedet. Für die Erstellung diese Masterplans werden für das laufende Haushaltsjahr außerplanmäßige Mittel in Höhe von 40.000 € für den Fachdienst 36 bereitgestellt. Weitere 100.000 Euro sind für das Haushaltsjahr 2021 zu planen. Alle 15 kreisangehörigen Städte und Gemeinden, so auch Hemer, haben ihre Bereitschaft bekundet, aktiv an der Gestaltung des kreisweiten Masterplans mitzuwirken, um ein Gesamtkonzept zu erarbeiten, welches nicht an Stadt- bzw. Gemeindegrenzen endet. Des Weiteren werden mit dem Wettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr modellhafte, investive Projekte zur Verbesserung der Radverkehrssituation gefördert.“

Zur Situation vor Ort führte Wolfgang Sommer aus: „Die K 16 wird in Teilbereichen immer weiter für den Autoverkehr ausgebaut, vor kurzem noch an der Landhauser Straße und an der Dorfstraße, jetzt aktuell in der Geitbecke. Regelmäßige Radarkontrollen beweisen, dass hier viel zu schnell gefahren wird. Die K 16 wird aber sehr stark und dank Pedelec-Nutzung immer stärker von Radfahrern genutzt. Jeder Radfahrer schwebt akut in Lebensgefahr. Die Autos und LKWs rasen vorbei, ohne die Abstandsvorschriften einzuhalten. Ganz eng wird es bei Gegenverkehr. Da sind nur Zentimeter zwischen dem überholenden Auto und dem Radfahrer, der förmlich auf den unbefestigten Seitenstreifen gezwungen wird. Dieser Zustand muss unbedingt kurzfristig behoben werden.“ Die Anwohner berichteten auch davon, dass die neue Eingangssituation in Landhausen nicht dazu geführt habe, dass die Autos langsamer fahren.


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