FDP in Hemer

Ortsverband und Fraktion

Presse vom 18.02.2014:

Andrea Lipproß als Vorsitzende wiedergewählt

Zum jährlichen Ortsparteitag hatte die FDP-Hemer am Montag, 17.02.2014, in die Gaststätte „Im Bräucken“ eingeladen.

Zügig führte Arne Hermann Stopsack als Versammlungsleiter durch die umfangreiche Tagesordnung. Besonders begrüßte er die liberalen Kollegen aus den Nachbarstädten Iserlohn und Menden und sah dies als Bestätigung für die gute Nachbarschaft und interkommunale Zusammenarbeit.

In ihrem Rechenschaftsbericht ließ Andrea Lipproß das vergangene Jahr Revue passieren und zählte die zahlreichen Veranstaltungen und Initiativen der FDP in Hemer auf. „Die Bundestagswahl war schon eine riesige Enttäuschung. Nach der Analyse muss der Blick aber nun nach vorn gehen. Wir haben für die Kommunalwahl neben einem guten Programm ein breites Angebot an Kandidaten: von jung bis alt, viele Frauen, obwohl wir keine Quote haben, alle Ortsteile und eine gute Mischung von unterschiedlichen liberalen Persönlichkeiten“.

Auch Schatzmeister Klaus Hoffmann und Fraktionsvorsitzender Arne Hermann Stopsack gaben ihre Rechenschaftsberichte. Stopsack bedanke sich bei den Fraktionsmitgliedern für die engagierte Arbeit betonte, wie wichtig die FDP für Hemer sei.
Anschließend standen Vorstandswahlen auf dem Programm: Ohne Gegenstimmen wurde Andrea Lipproß zur Vorsitzenden gewählt und geht nun in ihr siebtes Amtsjahr. Ihr stehen als Stellvertreter Eva Thielen und Marc Degenhardt zur Seite. Die Kasse wird weiterhin von Klaus Hoffmann geführt, das Protokoll von Monika von Reppert als Schriftführerin. Zu Beisitzern wählten die FDP-Mitglieder Jörg Einsiedel, Christoph Klein, Dr. Gerd Rosenkranz, Silke Schulenburg und Herbert Schulte.

Vor den Vorstandswahlen referierte die märkischen Europa-Kandidaten Eva Thielen von ihrem eigenen Ortsverband zum Thema „Europa geht uns alle an“. Sie führte aus, dass die vier Grundfreiheiten der EU ein gigantisches Freiheitsprojekt verkörpern und zutiefst liberal seien. Es komme darauf an, dass Europa einen bewegt, damit man Europa in die richtige Richtung bewegen könne. Allerdings sparte sie nicht an Kritik und forderte mehr Transparenz und Bürgernähe und Zurückhaltung bei der Regelung aller Lebensbereiche. Der Euro müsse stabil gemacht werden, Hilfen für notleidende Staaten dürfe es nur zeitbegrenzt geben, wenn im Gegenzug eigene Anstrengungen und Reformen nachhaltige wirtschaftliche und finanzielle Besserung gewährleisten würden.

Am Ende des Parteitages stand ein Vortrag von Hans-Hermann Stopsack auf der Tagesordnung. Ausgehend von der Links-Rechts-Systematik aus der französischen Nationalversammlung und der Frankfurter Nationalversammlung in der Paulskirche zeichnete er die großen Entwicklungslinien der Parteien nach. Während früher links und rechts noch eine klare Bedeutung gehabt hätten, sei das heute nicht mehr der Fall. Durch die viel ausdifferenzierte Gesellschaft und ganz neue Problemstellungen wie z. B. der demographischer Wandel, Gentechnik, Atomkraft, Umweltfragen, verlieren die klassischen Unterscheidungen immer mehr an Bedeutung. Kritisch nahm Stopsack die Tendenz in den Blick, dass heute politische Ansichten und Entscheidungen quer durch alle Bevölkerungsschichten häufig von Gefühlen, Bildern, persönlicher Betroffenheit oder momentane Befindlichkeiten bestimmt würden.
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