FDP in Hemer

Ortsverband und Fraktion

HEMER (27.08.2016)

"Wir werden weiter der Schrittmacher imm Rat bleiben"

Der Stadtspiegel berichete am 27. August über unser Pressegespräch:

HEMER/Iserlohn-Letmathe (16.08.2016)

FDP-Fraktion Hemer besichtigt Lennepromenade in Letmathe

„Es ist immer gut, über den Tellerrand zu schauen und sich über erfolgreiche Projekte in der Nachbarschaft zu informieren“, so der Hemeraner FDP-Fraktionsvorsitzende Arne Hermann Stopsack bei seiner Begrüßung. Die traditionell guten interkommunalen Beziehungen zwischen der FDP-Iserlohn und der FDP-Hemer nutzten die Parteifreunde aus der Felsenmeerstadt, um sich von Iserlohner Kollegen unter ihrem Fraktionsvorsitzenden Detlef Köpke vor Ort über die Umsetzung des Regionale-2013-Projektes „Lenne-Promenade“ informieren zu lassen.

Als fachkundige Begleitung hatte Köpke den Baudezernenten Mike-Sebastian Janke und Thorsten Grote aus der Abteilung Stadtentwicklung und Freiraumplanung eingeladen. Bei einem Rundgang über die Promenade ließ Mike-Sebastian Janke noch einmal die Entstehungsgeschichte des Millionenprojektes mit seiner 8jährigen Planungsphase Revue passieren, erläuterte die noch bevorstehenden Verbindungen mit den beiden Stadtspangen Richtung Innenstadt und erwähnte mit einem gewissen Stolz die geplante private Investition in ein zukünftiges Café mit einem teilweise auf Stelzen stehenden Überbaus über den Fluss. „Die Investition in die Promenade macht nicht nur den Fluss erlebbar, sondern wertet den Stadtteil Genna auf und zieht auch noch private Investitionen nach sich. So etwas kann man sich als Stadtplaner nur wünschen“, so Janke, der aber auch noch einen Wunsch äußerte, nämlich die stärkere Einbindung der Stadt Hagen in das Projekt LenneSchiene. Die Hemeraner zeigten sich sehr beeindruckt von der Entwicklung, die Letmathe in diesem Bereich genommen hat.

Im Café-Bistro „Bahnsteig 42“ informierte Detlef Köpke die Hemeraner Kollegen anschließend über die Besonderheiten dieser einzigartigen Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne Behinderung im Letmather Bahnhof. „Solche Betriebe leisten einen wertvollen Beitrag zur Inklusion, denn Inklusion ist weit mehr als nur Teilhabe im Bereich der Schule, vielmehr muss Menschen mit Einschränkungen ermöglicht werden, eine sinnvolle berufliche Tätigkeit zu verrichten“, so Arne Hermann Stopsack in seiner Funktion als Mitglied der Landschaftsversammlung des LWL. Der Landschaftsverband ist für die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung zuständig, für die in Westfalen-Lippe jedes Jahr über 2 Mrd. Euro ausgegeben werden.

Bei Kaffee und Kuchen wurden weitere Gespräche für interkommunale Projekte geführt und Erfahrungen Ideen ausgetauscht. Arne Hermann Stopsack lud seine Iserlohner Kollegen ein, sich in absehbarer Zeit in Hemer über aktuelle Maßnahmen zu informieren.

HEMER (09.08.2016)

Jochen Lipproß zum Schutz von ortsprägenden Bäumen

Iserlohner Kreisanzeiger vom 9. August 2016<br />
Iserlohner Kreisanzeiger vom 9. August 2016


Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

HEMER (02.08.2016)

Stopsack besucht Verbraucherzentrale

Bernhard Oberle, Martin Wulf und Arne Hermann Stopsack
Bernhard Oberle, Martin Wulf und Arne Hermann Stopsack
Zu einem Informations- und Gedankenaustausch besuchte FDP-Fraktionsvorsitzender Arne Hermann Stopsack die Verbraucherzentrale in Iserlohn. Dort führten ihn zuerst Energieberater Martin Wulf und Bernhard Oberle durch die Räumlichkeiten am Theodor-Heuss-Ring, um einen ersten Eindruck der Beratungsstelle zu vermitteln.

Im darauffolgenden ausführlichen Gespräch stellten die beiden Mitarbeiter Stopsack das breite Angebot der Verbraucherzentrale vor. Die allgemeine Beratungsstelle wird gemeinsam von der Stadt Iserlohn und dem Land NRW finanziert und wendet sich somit auf den ersten Blick an die Iserlohner Bürger. Doch Hemeraner sind ebenso willkommen, denn die Beratungsstelle ist seit fast 50 Jahren Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger im ganzen nördlichen Märkischen Kreis.

Die Energieberatung, die mittlerweile einen wichtigen Platz einnimmt, dagegen wird neben Landes- und EU-Mitteln gemeinsam von Hemer und Iserlohn getragen, so dass hier die Bürgerinnen und Bürger der Felsenmeerstadt originäre Zielgruppe sind. Wulf und Oberle erläuterten, dass die Verbraucherzentrale bei allen Beratungen zu den unterschiedlichsten Themen (z. B. Telekommunikation, Finanzdienstleistung oder Energierecht) immer anbieterunabhängig agieren würde. Häufig diene die Beratung, so auch beim Thema Energie, einer ersten neutralen Einschätzung der Situation des Verbrauchers. Dadurch soll dieser in die Lage versetzt werden, zu entscheiden, welche Maßnahme für ihn sinnvoll ist und worauf er bei der Umsetzung achten muss. Beeindruckt zeigte sich Stopsack von dem breiten Angebot an Büchern und E-Books zu den unterschiedlichsten verbraucherrelevanten Themen. Auch das neue Bildungsangebot für Schulen wurde dem Lokalpolitiker vorgestellt.

Einig waren sich Martin Wulf, Bernhard Oberle und Arne Hermann Stopsack, dass es wichtig ist, den Austausch der handelnden Akteure aktiv zu gestalten und die Energieberatung für Verbraucherinnen und Verbraucher in Hemer gemeinsam weiter voran zu bringen.

Internetkriminalität

Ein neues repressives Überwachungsinstrument

Das pakistanische Parlament hat ein "Gesetz zur Verhinderung von elektronischen Straftaten" beschlossen. Almut Besold, Projektleiterin der Stiftung in Pakistan, und Ammar Butt, Praktikant im Pakistan-Büro, haben für "freiheit.org" die Situation analysiert. ...

HEMER (21.07.2016)

Nach 10 Jahren droht "Hanga One" das Ende

In über 10 Jahren haben Jugendliche und junge Erwachsene sich in reiner Eigeninitiative ihre eigene Welt geschaffen. Dort treffen sie sich (ohne dass es bisher jemanden gestört hätte) nun, feiern zusammen, machen Musik, grillen, sind künstlerisch tätig…

Jetzt will die Stadt, dass dieses Gelände geräumt wird. Gewiss, Vorschriften haben ihre Berechtigung, allerdings dürfen sie nicht dazu führen, jede Eigeninitiative im Keim zu ersticken und nichts mehr zu ermöglichen.

Wir als FDP möchten, dass im Dialog von allen Beteiligten Möglichkeiten gefunden werden, den jungen Erwachsenen ihren „Hanga One“ zu belassen. Deshalb waren Fraktionsvorsitzender Arne Hermann Stopsack und seine Ratskollegin Andrea Lipproß vor Ort zu Gast und haben auch eine offizielle Anfrage an den Bürgermeister gestellt.

Dazu schrieb der Iserlohner Kreisanzeiger in seiner Ausgabe vom 21. Juli folgenden Bericht:



HEMER (Sommer)


HEMER (30.06.2016)

FDP-Fraktion zu Gast bei der Citkomm

Die FDP-Fraktion Hemer unter ihrem Vorsitzenden Arne Hermann Stopsack besuchte im Rahmen einer Fraktionsitzung kürzlich den kommunalen IT-Dienstleister Citkomm in dessen neuen Räumlichkeiten am Sauerlandpark.

Als Gesprächspartner stand Geschäftsführer Dr. Michael Neubauer zur Verfügung, der zuerst das Unternehmen in einer Präsentation vorstellte und anschließend intensiv mit den Freien Demokraten diskutierte.

Der Grund des Besuchs war nicht nur die Besichtigung des mit 9,6 Millionen aufwendig renovierten ehemaligen Kasernengebäudes, das sich heute in einer hochmodernen Form präsentiert. Die Freien Demokraten wollten sich vor allem über die von der Citkomm angebotenen Produkte informieren, die im Rahmen der Entwicklung einer IT-Strategie der Stadt Hemer von Bedeutung sein können. Im Rahmen des Haushaltsbegleitbeschlusses wurde beschlossen, dass die Stadt Hemer eine umfassende IT-Strategie erarbeiten solle. Dieses Thema hält die FDP-Fraktion für eminent wichtig, um die Verwaltung und deren Prozesse effizienter, bürgerfreundlicher und auch sicherer zu machen.

Die Citkomm ist als Systemhaus ein großer IT-Dienstleister in Südwestfalen für Kommunen, öffentliche Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. In dieser Funktion werden Softwarelösungen angeboten, ohne die eine Kommune überhaupt nicht handlungsfähig wäre. Mithilfe der Citkomm-Anwendungen werden Steuern und kommunale Abgaben automatisch eingezogen (u.a. mit den Programmen MACH und INFOMA) und das Personenstandsregister zuverlässig geführt (z.B. mit AutiSta).


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